12 | Quantenheilung und das 3-Ebenen Modell der Energetik

12 | Quantenheilung und das 3-Ebenen Modell der Energetik

2560 1920 Clemens Pistauer

Quelle: pixabay

aktualisiert am 22.3.2019

Drei verbundene Ebenen

Wie im Blog-Beitrag “10 | Was macht ein Energetiker eigentlich?“ angekündigt, hier nun einige Infos zum sogenannten 3-Ebenen Modell der Energetik. Dieses Modell wurde von meinen Kollegen Gerald Kohl und Michael Stingeder aus Oberösterreich entwickelt. Es dient dazu, das Arbeitsfeld von Energetikerinnen und Energetikern möglichst anschaulich darzustellen und näher zu beschreiben. Konkret geht es davon aus, dass man – bezogen auf ihre “Dichte” – drei Bereiche unterscheiden kann: Die materielle Ebene, die energetische Ebene und die Ebene des sogenannten individuellen höheren Selbst. Das Bild mit dem Brunnen soll das veranschaulichen.

Die unterste, materielle Ebene ist jene unseres physischen Körpers und der physischen Welt. Auf dieser Ebene arbeiten die Energetiker nicht. Sie ist anderen Berufsgruppen wie zum Beispiel Ärzt*ìnnen, Physiotherapeut*innen, Masseur*innen etc. vorbehalten.

Die mittlere, energetische Ebene ist „feinstofflicher“ und weniger dicht. Hier treffen wir zum Beispiel auf das Energiefeld des Körpers (Aura), Energiemeridiane, Chakren und sonstige energetische Zentren, etc., aber auch auf Gefühle und Gedanken. In diesem Bereich sind Energetikerinnen und Energetiker mit ihren zahlreichen Arbeitsmethoden tätig.

Die oberste Ebene ist diejenige des “individuellen höheren Selbst” oder der Seele. Dort sind die Prinzipien und Baupläne zu finden, also das individuelle Potential jeder und jedes Einzelnen von uns. Diese Ebene können wir Energetiker nicht direkt beeinflussen, wohl aber z.B. mit dem Wunsch unserer Klient nach einer konkreten Veränderung für diese dort „andocken“. Das tue ich bei meiner Arbeit mit Quantenheilung bzw. Matrix Energetics.

Diese oberste Ebene ist der „Quelle der Schöpfung“ am nächsten, wie auch das Bild mit dem Brunnen zeigen soll: In der Mitte der obersten Schale sprudelt das Wasser – im übertragenen Sinn das schöpferische Potenzial – hervor. Von dieser Schale bzw. Ebene können Impulse für Transformationen ausgehen, die sich dann über die energetische Ebene bis in den physischen Bereich auswirken können. Die Art und Weise, wie sich das bei meiner energetischen Arbeit konkret auf die einzelne Klientin oder den einzelnen Klienten auswirkt, ist ganz unterschiedlich. Gemeinsam ist ihren Berichten, dass sie sich nach einer Sitzung meist friedlich, ruhig und entspannt fühlen.

In Bezug auf die Effizienz der Energetischen Arbeit ist es unerheblich, ob man auf der Energetischen Ebene arbeitet, oder beim individuellen Höheren Selbst andockt. Wenn man nämlich auf der obersten Ebene andockt, werden dort Impulse angestoßen, die dann auch wieder auf die energetische Ebene einwirken und in weiterer Folge auch auf die physische. Je nach Klient und konkreter Situation ist vielleicht in dem einen Fall jetzt gerade die eine Methode die günstigste oder effizienteste, in einer anderen Situation eine andere, oder es stehen sowieso mehrere zur Auswahl und es funktionieren alle gut.

Das 3-Ebenen Modell der Energetik veranschaulicht durch einen römischen Springbrunnen mit drei übereinander liegenden Becken.
Das 3-Ebenen Modell der Energetik veranschaulicht – ein römischer Springbrunnen mit drei Schalen.
Quelle des Originalfotos: pixabay.

Ich habe für diesen Artikel die Darstellung des 3-Ebenen Modells mit dem Brunnen gewählt, weil ich sie sehr stimmig finde. Von oben nach unten werden die steinernen Becken immer schwerer, und können mehr Wasser fassen. Im übertragenen Sinn könnte man sagen: Das Leben sprudelt aus sich selbst heraus und „verdichtet“ sich, während es von Schale zu Schale überfließt und Schöpfungen hervorbringt.

Der Schweizer Dichter und Schriftsteller Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) hat ein Gedicht über einen derartigen Brunnen verfasst, das das oben gesagte in poetischer Weise ausdrückt:

Ein Gedicht dazu

Der römische Brunnen
Conrad Ferdinand Meyer

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.

 

Die „klassische“ Darstellung des Modells meiner Berufskollegen Gerald Kohl und Michael Stingeder finden sie z.B. auf der Webseite der Berufsgruppe Humanenergetik.

Lesen Sie hier Genaueres zu meiner Arbeit mit Quantenheilung und Matrix Energetics.

 

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